| Liebe Kolleginnen und Kollegen, die Gewinner stehen fest! Die besten Schülerinnen und Schüler und ihre Modelle
wurden jetzt bei der
Preisverleihung unseres Schülerwettbewerbs Junior.ING ausgezeichnet und vertreten Bayern im großen Finale der Bundesingenieurkammer in Berlin. Sehen sie sich hier die Modelle der Preisträger und Fotos von der Preisverleihung an!
Bayern steckt in einer akuten Wohnungsbaukrise. Jetzt hat die Aktion „Impulse für den Wohnungsbau Bayern“ ein Positionspapier an Bauminister Bernreiter übergeben. Wir waren mit Kammerpräsident Prof. Dr. Norbert Gebbeken dabei.
In unserer Interviewreihe mit Frauen im Ingenieurwesen sprechen
wir mit Anita Reichl-Lachmann, eine von bundesweit nur fünf weiblichen
Prüfsachverständigen im konstruktiven Ingenieurbau im Eisenbahnbereich. Ihr Credo: Mut zeigen. Verantwortung übernehmen. Seinen Platz einnehmen. Die Bundesingenieurkammer spricht sich gegen eine neue „Fachkraft für Rauchwarnmelder“ aus, die nach dem Entwurf der DIN 14676-2 „Rauchwarnmelder für Wohnhäuser, Wohnungen
und Räume mit wohnungsähnlicher Nutzung“ etabliert werden soll. Die Regierung soll 95% der neuen Schulden für Infrastruktur im Jahr 2025 zweckentfremdet haben, so eine aktuelle Analyse des ifo Instituts. Die Verbände VBI, ZDB, BBS und HDB kritisieren die Regierung mit deutlichen Worten.
Ganz herzlich einladen möchten wir Sie zu unserem kostenfreien Digitalforum: Fassadenplanung in der Praxis am 14. April und zu unserem ersten Netzwerktag: "Nachwuchskräfte finden" am 7. Mai in der Hochschule Landshut. Sichern Sie sich gleich einen Platz als Aussteller! Und hier wieder unsere kostenfreien Veranstaltungstippsfür Sie: Mehr Neuigkeiten, Veranstaltungen und Fortbildungen finden Sie auf www.bayika.de. Viel Spaß mit unserem Newsletter! Ihre Bayerische Ingenieurekammer-Bau
und Ingenieurakademie Bayern PS: Beteiligen Sie sich auch an unserer aktuellen Monatsfrage.
Über 150 Modelle von Schülerinnen und Schülern eingereicht Die Gewinner des Schülerwettbewerbs Junior.ING Bayern
2025/2026 stehen fest. Bei der Preisverleihung in der Hochschule München wurden
jetzt die besten Schülerinnen und Schüler und ihre Modelle ausgezeichnet. 155
von Schülerhand entworfene und gebaute Modelle von Stadiondächern wurden von
Kindern aus allen Ecken Bayerns, aus allen Schulzweigen und allen Klassenstufen
eingereicht - vom Erstklässler bis zur Abiturientin. Die Gewinner vertreten
Bayern im Juni im großen Finale der Bundesingenieurkammer in Berlin.
Dieses Jahr wurden in Bayern 103 Modelle in der Altersgruppe bis 8. Klasse eingereicht.
In der Altersgruppe ab 9. Klasse wurden 52 Arenen gebaut. Im bayerischen Wettbewerb wurden außerdem
Sonderpreise für das beste Grundschulmodell, das interessanteste Tragwerk und - neu - für das originellste Modell vergeben. „Unser
Wettbewerb zeigt eindrucksvoll, wie viele junge Ingenieurtalente es in
Bayern gibt. Es ist toll, dass die Kinder so zahlreich die Möglichkeit
nutzen, durch die Teilnahme an unserem Wettbewerb praktische Erfahrungen
mit dem Bauen und Konstruieren zu machen“, freut sich Dr.-Ing. Werner Weigl, 2. Vizepräsident der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau.
Die
Schirmherrin des Wettbewerbs, Kultusministerin Anna Stolz, lobt:
„Die Konstruktionen Eurer Stadiondächer finde ich großartig! Damit habt Ihr
bewiesen, dass Ihr technisch äußerst geschickt und sehr kreativ seid. Ihr habt
gezeigt, dass Ihr im Team über Euch hinauswachsen könnt. Der
Junior.ING-Wettbewerb ist eine Herzenssache für mich, weil er junge Talente für
Technik und Naturwissenschaften begeistert. Den Landessiegern drücke ich fest
die Daumen für den Bundesentscheid in Berlin.“
Alle Preisträger, Modelle und Fotos von der Preisverleihung unter: www.schuelerwettbewerb-bayern.de
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Bayern steckt in einer akuten Wohnungsbaukrise: Die Zahl der
Neubauten bleibt weit hinter den Anforderungen zurück, während steigende
Baukosten und die schwierige Finanzierungslage den Zugang zu
bezahlbarem Wohnraum erschweren. Ein breites Bündnis aus der Bau- und
Immobilienbranche, darunter auch die Bayerische Ingenieurekammer-Bau,
fordert mit einem Positionspapier, das am 10. März 2026 an den
Bayerischen Bauminister Christian Bernreiter übergeben wurde,
entschlossene Maßnahmen zur Verbesserung der Situation.
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| | 500 Milliarden Euro neue Kredite für Infrastruktur und Klimaneutralität - mit diesem Versprechen hat der Bund im Frühjahr 2025 den fiskalischen Rahmen erweitert. Eine aktuelle Analyse von Emilie Höslinger und Max Lay vom ifo Institut kommt zu einem ernüchternden Zwischenfazit: Die Regierung hat die 2025 aufgenommenen neuen Schulden zu 95% nicht für zusätzliche Infrastrukturinvestitionen eingesetzt - sondern faktisch „zweckentfremdet“. Kern des Problems: Zusätzliche Schulden führen nicht automatisch zu zusätzlichen Baustellen. Die Verbände VBI, ZDB, BBS und HDB kritisieren die Regierung mit deutlichen Worten. Mehr Infos |
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In Teil 6 unserer Interviewreihe mit Frauen im Ingenieurwesen sprechen
wir mit Anita Reichl-Lachmann, eine von bundesweit nur fünf weiblichen
Prüfsachverständigen im konstruktiven Ingenieurbau im Eisenbahnbereich.
Frau Reichl-Lachmann absolvierte vor ihrem Studium eine Ausbildung zur
Bauzeichnerin. Anschließend ging sie im gleichen Büro den Weg von der
Werksstudentin zur geschäftsführenden Gesellschafterin. Wie der
hausinterne Weg zur Führungskraft klappte und wie sie Job und Familie
wuppt, erzählt sie im Interview.
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Im Entwurf der DIN 14676-2 „Rauchwarnmelder für Wohnhäuser, Wohnungen
und Räume mit wohnungsähnlicher Nutzung“ soll eine neue „Fachkraft für
Rauchwarnmelder“ etabliert werden - inklusive konkreter Anforderungen an
Qualifikationen und Kompetenznachweise. Zudem soll eine verpflichtende
betriebliche Dokumentation neu eingeführt werden. Die
Bundesingenieurkammer hat fristgerecht am 12. März 2026 Einspruch gegen
das Normungsverfahren zur DIN 14676-2 eingelegt.
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| | Die Bundesingenieurkammer und der Verband Beratender Ingenieure VBI loben den Deutschen Brückenbaupreis 2027 aus. Der Preis gilt als höchste Auszeichnung in diesem Fachgebiet. Er richtet sich an Ingenieurinnen und Ingenieure, die in den vergangenen fünf Jahren Brücken geplant und realisiert haben – unabhängig davon, ob es sich um Neubauten, Instandsetzungen oder Ertüchtigungen handelt. Ausgezeichnet werden Projekte, die in Planung und Ausführung Maßstäbe setzen und zeigen, wie anspruchsvolle Infrastruktur verantwortungsvoll umgesetzt werden kann. Einsendeschluss ist der 30. Juni 2026. Mehr Infos |
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Hoch über dem Neckartal erreicht der Bau der Hochbrücke Horb einen
Moment, der das Bauwerk erstmals als Ganzes sichtbar macht: Der Einbau
der Schrägseile hat begonnen. Damit schreiten die Arbeiten an einem der
zentralen konstruktiven Elemente der Brücke planmäßig voran. Aktuell
liegt der Fokus auf der Herstellung des Überbaus und damit auf einem
Bauabschnitt, der höchste Präzision und perfekte Abstimmung aller
Gewerke erfordert.
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| | Im Januar 2026 wurde in Deutschland der Bau von 19.500 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 8,4 % oder 1.500 Baugenehmigungen mehr als im Januar 2025. Dabei stieg die Zahl der genehmigten Wohnungen im Neubau um 7,4 % oder 1.100 auf 16.400. Die Zahl genehmigter Wohnungen, die durch den Umbau bestehender Gebäude entstehen, stieg im Januar 2026 gegenüber dem Vorjahresmonat um 13,5 % oder 400 auf 3.100. Mehr Infos |
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Die Stimmung im Wohnungsbau verbessert sich weiter. Das Geschäftsklima
stieg von -20,8 im Januar auf -17,6 Punkte im Februar. Die Unternehmen
beurteilten ihre aktuelle Lage positiver und die Skepsis in den
Erwartungen sank deutlich. „Die Stimmung verbesserte sich zwar, aber die
Branche ist noch nicht über den Berg“, sagt Klaus Wohlrabe, Leiter der
ifo Umfragen. „In den Auftragsbüchern zeigt sich die Belebung bislang
kaum.“
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Der Rückgang klimaschädlicher Emissionen in Deutschland hat sich
verlangsamt. Das zeigen die Emissionsdaten des Umweltbundesamtes (UBA)
für das Jahr 2025. Demnach emittierte Deutschland im vergangenen Jahr
rund 649 Millionen Tonnen CO₂-Äquivalente. Die Emissionen sanken um
knapp eine Million Tonnen oder 0,1 Prozent CO₂-Äquivalente im Vergleich
zu 2024. Damit hat Deutschland seine Treibhausgasemissionen seit 1990 um
48 Prozent reduziert. In den Sektoren Verkehr und Gebäude stiegen die
Emissionen im Vergleich zum Vorjahr an.
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Die neuen Emissionsdaten und Treibhausgasprojektionen des
Umweltbundesamtes zeigen deutlich: Der Klimaschutz in Deutschland
verliert an Tempo. Besonders alarmierend ist, dass sich die
Klimaschutzlücke vergrößert und der Handlungsdruck im Gebäudesektor
weiter steigt. Aus Sicht des Bund Deutscher Baumeister, Architekten und
Ingenieure (BDB) darf daraus jedoch nicht der falsche Schluss gezogen
werden, dass weniger gebaut oder Wohnen weiter verteuert wird.
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14.04.2026 | 18:00 - 19:00 Uhr | Online | Kostenfrei!
Die Fassade bietet viele Chancen aber auch Herausforderungen zum
nachhaltigen, klimagerechten Bauen: In den großen, oft ungenutzten
Fassadenflächen kann mittels Photovoltaik Energie erzeugt werden,
mittels Fassadenbegrünung das Klima in den Städten verbessert werden,
durch Verschattungen der Energiebedarf für Klimatisierung reduziert
werden oder mittels neuartiger, oft baurechtlich ungeregelter
Materialien ressourcenschonend gebaut werden. Das Digitalforum am 14.
April 2026 bietet Einblicke in ausgewählte Ingenieurthemen der "Fassade" und Handlungsabläufe basierend auf der Arbeitshilfe "Fassade". Die Teilnahme ist kostenfrei - gleich
anmelden!
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| | Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) hat gemeinsam mit dem Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) eine neue Förderrunde seines Innovationsprogramms Zukunft Bau gestartet. Gefördert werden Forschungsprojekte mit Schwerpunkt im Hochbau, die Antworten auf zentrale Herausforderungen des Bauwesens liefern – von steigenden Baukosten bis hin zum Klima- und Ressourcenschutz. Mehr Infos |
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DGfM-Geschäftsführer Christian Bruch liefert in seinem Standpunkt
Impulse für die aktuelle Diskussion zur technischen Normung und
hinterfragt die „übliche Beschaffenheit“ von Wohngebäuden. Dabei
plädiert er dafür, den Gebäudetyp E anhand der Ausstattung und
Komfortmerkmale des bestehenden Wohngebäudebestands neu zu definieren.
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Der BTGA - Bundesindustrieverband Technische Gebäudeausrüstung e.V. hat
die Ergebnisse seines Frühjahrsgutachtens 2026 "Marktausblick
Nichtwohnbau Deutschland" im Rahmen der Messe "Light + Building"
vorgestellt. Die aktuellen Prognosen für den Nichtwohnbau und den
großvolumigen Wohnungsbau zeigen: Die Branche der Technischen
Gebäudeausrüstung (TGA) befindet sich in einer Übergangsphase zwischen
Krise und Wachstum.
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Damit die Energiewende gelingt, braucht es intelligente
Speichertechnologien. Thermische Speicher können Wärme aus erneuerbaren
Energien effizient speichern. Das Fraunhofer-Institut für Solare
Energiesysteme ISE forscht daran, mit Hilfe der 3D-Drucktechnik
thermische Energiespeicher aus Ultrahochleistungsbeton herzustellen. Das
Institut arbeitet dafür mit Partnern aus Industrie und Forschung
zusammen.
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Die OTH Regensburg entwickelt gemeinsam mit der Linde GmbH
und der TU München neue Technologien zur Abscheidung von CO₂ aus
Zementwerken. Das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
(BMWE)
geförderte Projekt soll dazu beitragen, einen besonders klimabelastenden
Industriezweig nachhaltiger zu gestalten. Geleitet wird das
Forschungsprojekt
DECIDE an der OTH Regensburg von Prof. Dr. Philipp Keil.
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Ein wichtiger Schritt für mehr Barrierefreiheit im Bauwesen
ist gelungen: An der Hochschule Coburg wird eine neue Stiftungsprofessur für
barrierefreies Bauen geschaffen, die bereits zum Wintersemester 2026/2027
starten soll. Nach Angeben der Hochschule ist dies die erste ihrer Art im
Freistaat Bayern. Die Finanzierung trägt ein Bündnis aus der
Oberfrankenstiftung, der Rainer Markgraf Stiftung sowie 200.000 Euro aus der
Fraktionsinitiative des bayerischen Staatshaushalts 2026.
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Der Fachkräftemangel im Holzbau beginnt nicht erst auf der Baustelle
oder im Betrieb – sondern bereits an den beruflichen Schulen. Bundesweit
fehlen qualifizierte Lehrkräfte für Holz- und Bautechnik. Ohne
ausreichend Fachlehrerinnen und Fachlehrer kann der dringend benötigte
Nachwuchs für die Branche nicht ausgebildet werden. Um diesem Engpass
gezielt zu begegnen, bietet die Technische Hochschule Rosenheim den
Studiengang Ingenieurpädagogik mit Fachrichtung Holz- und Bautechnik an.
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| | Im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr (BMV) führt
die DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH (DEGES) in
Zusammenarbeit mit den Fachverbänden eine Umfrage zum Einsatz der Methode
Building Information Modeling (BIM) für den Bereich Bundesfernstraßen durch.
Die Erhebung ist ein essenzieller Bestandteil, um im Bauwesen die
Digitalisierung voranzutreiben. Bitte Beteiligen sie sich an bis zum 31.03.2026
der Umfrage. Mehr Infos |
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Im Auftrag des Bundesverbandes der Freien Berufe führt das Institut für
Freie Berufe (IFB) Nürnberg die Konjunkturbefragung zur Erhebung der
konjunkturelle Lage und der erwarteten Entwicklung bei den Freien
Berufen durch. Neben den konjunkturellen Entwicklungen in den Freien
Berufen dreht sich die turnusmäßige Befragung diesmal um das Thema
Arbeitsmodelle und Erwerbsbiografien. Die Teilnahme ist bis 26. April
2026 möglich.
Mehr Infos |
07.05.2026 | 10:15 bis 13:00 Uhr | Hochschule Landshut |
Sie suchen neue Mitarbeitende, Werkstudierende oder bieten
Praktikumsplätze an? Dann kommen Sie am 7. Mai 2026 zu unserem
Netzwerktag an die Hochschule für angewandte Wissenschaft Landshut. Mit
der Veranstaltung unterstützen wir Ingenieurbüros und öffentliche
Verwaltung bei der Besetzung offener Stellen und Studierende bei der
Suche nach Jobs - als junge Ingenieur:innen, Werkstudierende oder auf
der Suche nach Praktikumsplätzen. Jetzt Aussteller werden und Stand buchen! Mehr Infos
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Eine Existenzgründung im Bauwesen will wohl überlegt und gut
durchdacht sein. Bei der digitalen Sprechstunden mit unserer
Ingenieurreferentin Irma Voswinkel erfahren Sie alles
Wissenswerte zur Existenzgründung und dem erfolgreichen Schritt in die
Selbstständigkeit bei der Gründung. Wir freuen uns auf Sie! Gleich anmelden - die
Teilnahme ist kostenfrei! Mehr Infos |
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Die Fassade bietet viele Chancen aber auch Herausforderungen zum
nachhaltigen, klimagerechten Bauen: In den großen, oft ungenutzten
Fassadenflächen kann mittels Photovoltaik Energie erzeugt werden,
mittels Fassadenbegrünung das Klima in den Städten verbessert werden,
durch Verschattungen der Energiebedarf für Klimatisierung reduziert
werden oder mittels neuartiger, oft baurechtlich ungeregelter
Materialien ressourcenschonend gebaut werden. Das Digitalforum am 14.
April 2026 bietet Einblicke in ausgewählte Ingenieurthemen der "Fassade" und Handlungsabläufe basierend auf der Arbeitshilfe "Fassade". Die Teilnahme ist kostenfrei - gleich
anmelden!
Mehr Infos |
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Wie lässt sich ein altes Gebäude nicht nur bewahren, sondern fit für die
Zukunft machen? Unter dem Titel „Denkmalschutz als Chance: Gebäude
zukunftssicher erhalten“ lädt das Regionalmanagement am Landratsamt
Ansbach am Dienstag, 21. April 2026, ab 14 Uhr zu einer
Fachveranstaltung in den Bürgersaal des Rathauses Wolframs-Eschenbach
(Wolfram-von-Eschenbach-Platz 1), ein. Die Bayerische
Ingenieurekammer-Bau ist mit einem Vortrag von Vorstandsmitglied Klaus-Jürgen Edelhäuser dabei.
Mehr Infos |
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Das eigene Unternehmen in andere Hände geben ist nicht leicht
und will gut geplant sein. In unserer digitalen Sprechstunde geht es um die wichtigsten Fragen zur Unternehmensnachfolge.
Wie gebe ich mein Büro in neue Hände? Wann soll ich mit der Suche nach
einem Nachfolger beginnen? Was sollte ich beachten? All diese und
weitere Fragen werden in der digitalen Sprechstunde von Irma Voswinkel
beantwortet. Gleich anmelden - die
Teilnahme ist kostenfrei! Mehr Infos |
| | Am 23. April 2026 können Schülerinnen ab der 5.
Klasse deutschlandweit am Girls'Day teilnehmen und praktische Einblicke
in Berufe erleben, in denen es wenige weibliche Studentinnen gibt - wie
bei den am Bau tätigen Ingenieurinnen. Machen Sie mit Ihrem Büro mit und
tragen Sie Ihr Angebot in das Girls'Day-Radar ein, damit die Mädchen
sich dafür anmelden können. Denn wir brauchen viel mehr am Bau tätige
Ingenieurinnen. Mehr Infos |
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Sie suchen neue Mitarbeitende, Werkstudierende oder bieten
Praktikumsplätze an? Dann kommen Sie am 7. Mai 2026 zu unserem
Netzwerktag an die Hochschule für angewandte Wissenschaft Landshut. Mit
der Veranstaltung unterstützen wir Ingenieurbüros und öffentliche
Verwaltung bei der Besetzung offener Stellen und Studierende bei der
Suche nach Jobs - als junge Ingenieur:innen, Werkstudierende oder auf
der Suche nach Praktikumsplätzen. Jetzt Aussteller werden! Mehr Infos |
| | Die erfolgreiche Veranstaltungsreihe
"Bauingenieurin: gestern, heute, morgen" wird fortgesetzt und gastiert
in Bamberg! Nach Nürnberg, Deggendorf und Kempten kommen wir nun nach
Oberfranken. Drei Ingenieurinnen mit unterschiedlichem beruflichen
Hintergrund und Berufserfahrung tauschen sich über Herausforderungen für
Frauen im Ingenieurberuf aus und berichten von ihren persönlichen
Erfahrungen. Mit dabei ist Dipl.-Ing. (FH) Hertha Ulm, das älteste
weibliche Kammermitglied. Sie ist auch im hohen Alter noch zwei Tage die
Woche als Seniorpartnerin im Büro aktiv - und denkt noch lange nicht
ans Aufhören. Teilnahme kostenfrei! Mehr Infos |
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Bei unserer neuen Digitalen Sprechstunde am 13. Mai 2026
erfahren Sie alles Wissenswerte rund um die Mitgliedschaft in der
Bayerischen Ingenieurekammer-Bau - als Freiwilliges Mitglied oder als
Beratender Ingenieur. Anschließend haben Sie Gelegenheit, Ihre Fragen
loszuwerden. Wir freuen uns auf Sie!
Gleich anmelden - die
Teilnahme ist kostenfrei! Mehr Infos |
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Die Rente ist noch so weit hin… Dennoch sollte man sich - gerade in der
heutigen Zeit - frühzeitig mit dem Thema Altersvorsorge beschäftigen.
Welche Möglichkeiten hier das Versorgungwerk den am Bau beteiligten
Ingenieurinnen und Ingenieuren bietet und was die Altersvorsorge hier so
lohnenswert macht, erfahren Sie bei unserem Digitalforum. Sie erhalten
hierbei Einblicke in das Versorgungswerk und Antworten auf Ihre Fragen
rund um die Versorgungsmöglichkeiten. Die Teilnahme am Forum ist
kostenfrei!
Mehr Infos |
| | Der Vergabetag Bayern ist seit vielen Jahren eine feste Größe für alle, die sich im Freistaat und darüber hinaus mit dem Vergaberecht beschäftigen. Bereits zum 14. Mal bietet er eine ausgezeichnete Gelegenheit, sich über aktuelle Entwicklungen zu informieren, Erfahrungen auszutauschen und praktische Impulse für die zukünftige Ausrichtung der öffentlichen Beschaffung mitzunehmen. Die Bayerische Ingenieurekammer-Bau ist Kooperationspartner und mit ihrem 2. Vizepräsidenten Dr.-Ing. Werner Weigl bei der Podiumsdiskussion „Unterschwellenvergabe - Aktuelle Erfahrungen und Perspektiven“ vertreten. Mehr Infos |
| | Am 15. Juli 2026 fällt wieder der Startschuss für
den jährlichen B2RUN Firmenlauf im Münchner Olympiapark. Auch die
Bayerische Ingenieurekammer-Bau stellt unter dem Motto "Keep on runnING"
wieder ein Team mit laufbegeisterten Kammermitgliedern. Auf
altbekannter Strecke geht es die gut 6 Kilometer durch den Münchner
Olympiapark. Auf dem Programm stehen Laufen mit einem begeisterten
Kammerteam und Netzwerken bei einer anschließenden Stärkung. Mehr Infos |
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Abdichtungen spielen eine zentrale Rolle für die Dauerhaftigkeit von
Bauwerken, werden in der Praxis jedoch häufig unterschätzt. Der neue Lehrgang
„Fachplaner:in für Abdichtung von (Ingenieur-)Bauwerken“ umfasst drei
halbtägige Online-Termine sowie zwei ganztägige Präsenzveranstaltungen in
Nürnberg und vermittelt fundiertes Wissen zu Planung, Ausführung und
Überwachung von Abdichtungssystemen. Sie lernen Anforderungen an Materialien,
Herstellung, Qualitätsprüfung und Bauüberwachung kennen. Ziel ist es, den richtigen
Einsatz von Abdichtungsplanung und -ausführung im Hochbau und im konstruktiven
Ingenieurbau anhand von Theorie und Praxis aufzuzeigen und
anzuwenden. Mehr Infos |
| | Die geplante Novelle des GEG, die in ein Gebäudemodernisierungsgesetz (GMG) überführt werden soll, wird voraussichtlich mehrere Änderungen mit sich bringen, die sowohl Neubauten als auch Bestandsgebäude betreffen. Das Seminar vermittelt einen kompakten und praxisnahen Überblick über die wichtigsten Änderungen im Vergleich zum bisherigen GEG. Ein besonderer Fokus liegt auf dem zukünftigen Umgang mit fossilen Energieträgern sowie auf den Zusammenhängen mit den aktuellen Vorgaben der EU-Richtlinie zur Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden (EPBD). Mehr Infos |
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Ob Vertragsabschlüsse, Vergütungsfragen, Terminabstimmungen oder der
Umgang mit Mängeln und Ansprüchen – Verhandlungen gehören zum Berufsalltag. In
diesem Seminar lernen Sie praxiserprobte Techniken und Strategien kennen, um
Verhandlungen strukturierter, souveräner und erfolgreicher zu führen. Sie
erfahren, wie Psychologie und Rhetorik den Verhandlungsprozess beeinflussen und
wie Sie rechtliche Ansprüche im Baubereich sicher einordnen. Auch juristische
Laien gewinnen so mehr Sicherheit und erzielen schneller tragfähige Ergebnisse. Mehr Infos |
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Zum Jahresbeginn 2025 sind wichtige Änderungen der Bayerischen
Bauordnung (BayBO) in Kraft getreten. Sie betreffen insbesondere die
Definitionen von Sonderbauten, materielle Anforderungen an den Brandschutz
sowie Erleichterungen bei baulichen Änderungen zur Schaffung von Wohnraum. Das
Seminar gibt einen praxisorientierten Überblick über die neuen Regelungen und
zeigt, wie sie beim Bauen im Bestand umzusetzen sind. Behandelt werden sowohl
brandschutztechnische Aspekte als auch die rechtlichen Hintergründe.
Mehr Infos |
- Haben die Parteien eines
gewerblichen Mietverhältnisses vereinbart, dass der Mieter die Umsatzsteuer auf
Miete und Nebenkosten übernimmt, wenn eine solche anfällt, kann der Vermieter
die zusätzliche Zahlung des Umsatzsteuerbetrags nur dann vom Mieter verlangen,
wenn er selbst tatsächlich umsatzsteuerpflichtig ist (BGH, Urteil v.
15.01.2025, XII ZR 29/24 – NJW-Spezial 2025, 290).
- Ein Zuschlag mit modifiziertem
Vertragsinhalt beinhaltet die Ablehnung des Bieterangebots und die gleichzeitige
Unterbreitung eines neuen Angebots und stellt ein vergaberechtswidriges
Verhalten des Antragsgegners dar, weil Verhandlungen über den Inhalt des Auftrags
nach § 17 Abs. 10 Satz 1 VgV nach der Vorlage des endgültigen Angebots nicht
mehr zulässig sind. Eine den Vertrag unwirksam werden lassende de-Facto-Vergabe
liegt jedoch nicht vor, wenn die Änderungen die Identität der ausgeschriebenen
Leistungen wahren (OLG Naumburg, Beschl. v. 11.10.2024, 6 Verg 2/24 – NZBau
2025, 329).
- Jede inhaltliche Abweichung
von den VOB/B führt dazu, dass diese nicht als Ganzes vereinbart ist. Dies gilt
unabhängig davon, welches Gewicht der Eingriff hat, sodass die Inhaltskontrolle
auch dann eröffnet ist, wenn nur geringfügige inhaltliche Abweichungen von der
VOB/B ohne eingehendere substanzielle Änderungen vorliegen. Die Regelung des §
16 Abs. 3 Nr. 2 VOB/B über den Ausschluss von Nachforderungen bei
vorbehaltloser Annahme einer Schlussrechnung oder einer ihr gleichstehenden
Schlusszahlungserklärung verstößt bei isolierter Betrachtung gegen § 9 AGBG
a.F. bzw. § 307 BGB. Daher kommt der Ausschlussklausel überhaupt nur noch dann
Bedeutung zu, wenn die VOB/B wirksam als Ganzes vereinbart wird (OLG Nürnberg,
Beschl. v. 14.01.2025, 2 W 2077/24 Bau – IBR 2025, 165).
- Eine (weitere) Fristsetzung
zur Mängelbeseitigung ist nicht erforderlich, wenn ein Abrechnungsverhältnis
entstanden ist. Der Besteller kann auch ohne Abnahme des Werkes berechtigt
sein, Mängelrechte nach § 634 Nr. 2 bis 4 BGB geltend zu machen, wenn er nicht
mehr die Nacherfüllung verlangen kann und das Vertragsverhältnis in ein
Abrechnungsverhältnis übergegangen ist. So liegt es jedenfalls, wenn eine
Partei das Werk als fertiggestellt zur Abnahme angeboten hat und die andere
Partei den Rücktritt vom Vertrag erklärt hat, sodass auf keiner Seite mehr ein
Interesse an der (weiteren) Erfüllung des Vertrages besteht (OLG Celle, Urteil
v. 28.02.2025, 14 U 173/24 – NZBau 2025, 439).
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