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Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Bayern hatte sich beim Klimaschutz viel vorgenommen. Jetzt rudert die Staatsregierung zurück und gibt ihr früheres Ziel der Klimaneutralität bis 2040 auf. In der Bayerischen Staatszeitung kritisiert Präsident Prof. Dr. Norbert Gebbeken die Rolle rückwärts bei den bayerischen Klimazielen mit deutlichen Worten. 

Immerhin haben Bayern und Baden-Württemberg jetzt eine Bundesratsinitiative für bessere Bedingungen beim Ausbau von Windenergie gestartet. Passend dazu ein neuer Weltrekord - aktuell entsteht in der Oberpfalz die höchste, serielle Onshore-Windenergieanlage.

Das Bayerische Bauministerium und das Finanzministerium haben bekannt gegeben, dass die Neufassung der RLBau 2026 zum 1. Juni 2026 in Kraft tritt.

Das Bundeskabinett hat am 27. Mai 2026 sowohl die Novelle des Baugesetzbuches (Baugesetzbuch-Upgrade) als auch die Novelle des Wärmeplanungsgesetzes beschlossen. Am 28. Mai hat das BMWSB den sofortigen Antragsstopp für das KfW-Förderprogramm „Energetische Stadtsanierung” verkündet.

Im neuesten Mitgliederprojekt in der Bayerischen Staatszeitung erläutern Dr.-Ing. Otto Wurzer und Dr.-Ing. Gerald Schmidt-Thrö den Bau der neuen Fuß- und Radwegbrücke über die Offenbachstraße Nord in München.

"Mich fasziniert der Gedanke, unsere gebaute Umwelt zu gestalten", sagt Nina Jelínek in unserer Interviewreihe mit Frauen im Ingenieurwesen.

Für die Kammerwahl 2026 haben wir Vorlagen für die Bewerbererklärung, die Wahlvorschlagsliste und die Unterstützerliste sowie Grafik-Vorlagen für die Wahlwerbung der Listeneinreicher zum Download bereitgestellt.

Hier kommen wieder unsere kostenfreien Veranstaltungstipps für Sie:

Mehr Neuigkeiten, Veranstaltungen und Fortbildungen finden Sie auf www.bayika.de.

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Ihre Bayerische Ingenieurekammer-Bau
und Ingenieurakademie Bayern

PS: Beteiligen Sie sich auch an unserer aktuellen Monatsfrage und der BIngK-Umfrage zur wirtschaftlichen Lage der Ingenieur- und Architekturbüros.


16.07.2026 | 17:30 - ca. 21:00 Uhr | München | Kostenfrei!

Workshop: Change Management - Gemeinsam etwas verändern für Ingenieurinnen - 16.07.2026 - München - Kostenfrei!

Blickt man auf die Zahlen der Studienanfänger:innen, so ist das Geschlechterverhältnis in den Bau-Studiengängen inzwischen relativ gleich verteilt. Doch von 50:50 im Studium ist nach einigen Jahren Berufsleben nicht mehr viel übrig. Der Frauenanteil sinkt über die Jahre und gerade in den Führungspositionen sind Frauen nach wie vor eher die Ausnahme. Woran liegt das? Und wie lässt sich das ändern? Im Workshop "Change Management" hinterfragen wir mögliche Ursachen und erarbeiten in Kleingruppen gemeinsam Wege, wie sich bestehende Hürden überwinden lassen und wir zu nachhaltigen, strukturellen Veränderungen kommen. Die Teilnahme ist kostenfrei!
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Rolle rückwärts bei den bayerischen Klimazielen

Bayern hatte sich beim Klimaschutz viel vorgenommen. Jetzt rudert die Staatsregierung zurück und gibt ihr früheres Ziel der Klimaneutralität bis 2040 auf, obwohl Wissen, Technologien und Lösungen längst vorhanden sind. „Die Aufweichung der Klimaziele wird hauptsächlich mit wirtschaftlichen Zwängen begründet. Doch man beachtet dabei nicht die Klimafolgekosten, die wir unseren nachfolgenden Generationen aufbürden“, kritisiert Kammerpräsident Prof. Dr. Norbert Gebbeken in der aktuellen Kolumne in der Bayerischen Staatszeitung.
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Baugesetzbuch-Upgrade: Kabinett beschließt Novelle des Baugesetzbuches

Das Bundeskabinett hat am 27. Mai 2026 den Entwurf eines „Gesetzes zur Modernisierung des Städtebau- und Raumordnungsrechts (Baugesetzbuch-Upgrade)“ beschlossen. Damit sollen Bauleitplanverfahren gestrafft und vereinfacht, der Wohnungsbau zum überragenden öffentlichen Interesse erklärt und Kommunen mehr Handlungsmacht im Umgang mit Schrottimmobilien gegeben werden. Der Entwurf des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen befindet sich nun im parlamentarischen Verfahren. Die Bundesingenieurkammer begrüßt die Reform, fordert jedoch Nachbesserungen.
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RLBau 2026: Neufassung der Richtlinien für die Durchführung von Hochbauaufgaben des Freistaates Bayern ab 1. Juni 2026 in Kraft

Das Bayerische Staatsministeriums für Wohnen, Bau und Verkehr und das Bayerische Staatsministeriums der Finanzen und für Heimat haben mit Schreiben vom 8. Mai 2026 bekannt gegeben, dass die Neufassung der Richtlinien für die Durchführung von Hochbauaufgaben des Freistaates Bayern (RLBau 2026) zum 1. Juni 2026 in Kraft tritt. Die Bekanntmachung wurde am 27.05.2026 im Bayerischen Ministerialblatt 2026, Nr. 206 veröffentlicht.
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Mich fasziniert der Gedanke, unsere gebaute Umwelt zu gestalten

Die gebaute Umwelt gestalten, diese Vorstellung reizte Nina Jelínek bereits als Schülerin. Die junge Ingenieurin achtet bei den von ihr geplanten Bauwerken darauf, dass sie Sicherheit, Teilhabe und Lebensqualität von Menschen miteinander verbinden. Brandschutz und barrierefreies Bauen sind ihr Metier. Nina Jelínek ist außerdem überzeugte Netzwerkerin. Sie ist Mitglied im BayIka-Frauennetzwerk ingenieurinnen@bayika und treibt die Weiterentwicklung eines firmeninternen Netzwerks bei ihrem Arbeitgeber voran. Nina Jelínek ist die siebte Gesprächspartnerin unserer Interviewreihe mit Frauen im Ingenieurwesen.
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Bundeskabinett beschließt Novelle des Wärmeplanungsgesetzes

Das Bundeskabinett hat am 27. Mai 2026 den Gesetzentwurf zur Änderung des Wärmeplanungsgesetzes (WPG) beschlossen. Der vom Bundeswirtschaftsministerium und Bundesbauministerium eingebrachte Entwurf sieht eine deutliche Entlastung kleiner Kommunen bei der Wärmeplanung vor. Für Kommunen mit bis zu 15.000 Einwohnern wird ein stark vereinfachtes Verfahren eingeführt, die sogenannte „kleine Wärmeplanung“. Die Bundesingenieurkammer hatte eine Stellungnahme zum Gesetzesvorschlag abgegeben.
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Mitgliederprojekt: Dynamische Formensprache - Fuß- und Radwegbrücke Offenbachstraße Nord in München

Unter dem Motto „Kein Ding ohne Ing.“ stellt die Bayerische Staatszeitung auf einer Sonderseite regelmäßig spannende Projekte von Kammermitgliedern vor. Im neuesten Artikel erläutern Dr.-Ing. Otto Wurzer und Dr.-Ing. Gerald Schmidt-Thrö von der WTM Engineers München GmbH, wie mit der neuen Fuß- und Radwegbrücke über die Offenbachstraße Nord in München-Pasing ein wichtiger Baustein der Mobilitätswende realisiert wurde. Die Brücke zeigt, wie mit anspruchsvoller Ingenieurbaukunst Funktionalität, Gestaltung und Nachhaltigkeit überzeugend zusammengeführt werden.
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Bayern und Baden-Württemberg starten Bundesratsinitiative für bessere Bedingungen beim Ausbau von Windenergie

Bayern und Baden-Württemberg setzen sich gemeinsam für bessere Rahmenbedingungen beim Windenergieausbau ein. Mit mehreren Anträgen im Bundesrat werden die beiden Länder Nachbesserungen an der geplanten Novelle des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG) fordern. Konkret fordern die beiden Bundesländer u.a. eine Erhöhung der jährlichen Ausschreibungsmengen von 10.000 auf 14.000 Megawatt und eine zusätzliche Windsonderausschreibung für 2027 mit 5000 Megawatt. Ziel ist ein schnellerer, regional ausgewogener und systemdienlicher Ausbau der Windenergie an Land.
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Weltrekord: Höchste, serielle Onshore-Windenergieanlage entsteht in der Oberpfalz

Die Max Bögl Wind AG markiert den nächsten Technologieschritt im Windenergieanlagenbau: In der Nähe des Unternehmenssitzes in Sengenthal im Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz entsteht eine Windenergieanlage, deren Turm im Onshore-Bereich eine Weltrekordhöhe für Serien-Türme erreicht. Die Vestas Anlage mit 7,2 Megawatt installierter Leistung ist auf eine Nabenhöhe von 199 Metern und eine Gesamthöhe von 285 Metern ausgelegt.
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BMWSB: Sofortiger Antragsstopp für KfW-Förderprogramm „Energetische Stadtsanierung”

Im Förderprogramm "Energetische Stadtsanierung" (KfW 432) des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) können ab dem 28. Mai 2026 keine neuen Anträge mehr gestellt werden. Grund hierfür ist die Ausschöpfung der für Neuzusagen zur Verfügung stehenden Bundesmittel infolge der anhaltend hohen Nachfrage seitens der Kommunen. Bereits bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) eingegangene Anträge werden weiterhin geprüft.
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Brückenbau neu gedacht auf der A9 bei Lenting

Bei der grundhaften Sanierung der A9 zwischen Stammham und der AS Ingolstadt-Nord wird bei Lenting eine Brücke in modularer Bauweise errichtet. Vorgefertigte Elemente verkürzen die Bauzeit und sorgen für weniger Einschränkungen auf einer der meistbefahrenen Autobahnen Deutschlands. Bayerns Wirtschaftsminister, Huber Aiwanger, verschaffte sich vor Ort einen Eindruck der innovativen Bauweise.
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Studierende analysieren A8-Albaufstieg

Der neue A8 Albaufstieg ist das größte Autobahn Infrastrukturprojekt in Baden Württemberg. Auf 7,6 Kilometern erstellt die Autobahn GmbH Niederlassung Südwest eine neue Trasse mit zwei Tunnel und zwei Talbrücken, jeweils mit durchgängig drei Fahrstreifen und Standstreifen. Damit die zahlreichen Großbauwerke gemeinsam und punktgenau zur Verkehrsfreigabe 2034 abgeschlossen sind, ist ein hochgradig verzahnter Bauablauf mit durchgängiger Logistikplanung erforderlich.
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Wiederverwendbare Ziegelwände für die Bauwirtschaft

Ein Team der TU Graz hat eine Ziegelfertigteilwand entwickelt, die sich zerstörungsfrei abbauen und erneut nutzen lässt. Kern des Projekts „Re-Use Ziegelwand“ sind industriell vorgefertigte Ziegelwandelemente, die nicht mit konventionellen Mörtelfugen, sondern reversiblen Fugenlösungen nahezu 100 Prozent rückbaubar gefügt sind. Damit können die Wandelemente nach dem Rückbau eines Gebäudes mehrfach wiederverwendet werden. Das senkt die Emissionen deutlich und schont wertvolle Ressourcen.
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Wenn Dich das Solar-Modul anschaut …

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE ist es gelungen, farbige Folien mit transparenten Aussparungen zu versehen und so realistisch aussehende Motive auf Photovoltaikmodulen zu erzeugen. Auf diese Art können zum Beispiel Dachziegel imitiert werden. Die Folienschnittmuster nutzen die MorphoColor®-Technologie, eine Erfindung des Forschungsinstituts, bei der ein Farbeindruck erzeugt wird, ohne dass die Effizienz eines PV-Moduls nennenswert beeinträchtigt wird.
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Frühjahrsbelebung im Bayerischen Baugewerbe bleibt aus

Auf der Pressekonferenz des Landesverbandes Bayerischer Bauinnungen am 20. Mai 2026 in München stellten Verbandspräsident Georg Gerhäuser und Hauptgeschäftsführer Andreas Demharter die Ergebnisse der Frühjahrs-Konjunkturumfrage zahlreichen interessierten Pressevertreterinnen und -vertretern vor. Die Frühjahrsbelebung im Bayerischen Baugewerbe bleibt aus und die Iran-Krise schlägt sich bereits spürbar in der Geschäftslage der Bauunternehmen nieder. So beurteilen nur noch 13,3 Prozent der Unternehmen ihre gegenwärtige Situation positiv.
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Maßgeschneidertes Monitoring für Bauwerke durch modulares Schallemissionssystem „COMOBASE“

8.000 Autobahnbrücken stufte das Bundesministerium für Digitales und Verkehr in der Zustandserfassung 2022 als sanierungsbedürftig ein. Höchste Zeit also, Deutschlands Brücken kontinuierlich zu überwachen. Mit dem modularen Schallemissionssystem „COMOBASE“ präsentiert das Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme IKTS eine innovative Lösung zum permanenten Infrastrukturmonitoring - speziell auf die jeweiligen Anforderungen zugeschnitten und deutlich kostengünstiger als herkömmliche Technologien.
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Die Zukunft der Bauwirtschaft: Zweiter Band der IMPULS-Reihe veröffentlicht

Die Bauwirtschaft befindet sich im Wandel: Digitalisierung, Nachhaltigkeit, Künstliche Intelligenz, Robotik und der steigende Bedarf an ressourceneffizientem Bauen verändern die Anforderungen an Unternehmen, Fachkräfte und Prozesse grundlegend. Mit dem zweiten Band der IMPULS-Reihe „Die Zukunft der Bauwirtschaft“ erscheint erneut eine fundierte Sammlung praxisnaher Beiträge führender Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Praxis.
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ifo Geschäftsklimaindex im Mai 2026 gestiegen, nur Bauhauptgewerbe gibt leicht nach

Nach dem Einbruch im März und April hat sich die Stimmung unter den Unternehmen in Deutschland leicht erholt. Der ifo Geschäftsklimaindex stieg im Mai auf 84,9 Punkte, nach 84,5 im April. Im Bauhauptgewerbe hat das Geschäftsklima jedoch leicht nachgegeben. Ansonsten waren die Unternehmen etwas zufriedener mit den laufenden Geschäften. Auch der Blick auf die kommenden Monate fiel weniger pessimistisch aus. Die deutsche Wirtschaft stabilisiert sich vorerst, die Lage bleibt aber fragil.
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Verbände fordern echten Bau-Turbo II für den Wohnungsmarkt

Trotz steigender Baugenehmigungszahlen ist die Situation am Wohnungsmarkt seit Jahren kritisch. Die Fertigstellungszahlen 2025 in Höhe von 206.600 Wohnungen (-18 Prozent) sind ein Beleg dafür, dass der Wohnungsmarkt noch stärker als bisher auf politische Unterstützung angewiesen ist. Nur so können wirtschaftlich tragfähige Rahmenbedingungen zur Realisierung von bezahlbarem Wohnraum etabliert werden. Ein breites Verbände-Bündnis aus Bauindustrie, ZIA, bbs, BDA, BDB, BFW, GdW, IVD, VBI, VDIV und vdp und fordert jetzt in einem Appell einen „Bau-Turbo II“.
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Leitfaden „PartnerING“: Erfolgreicher bauen durch bessere Zusammenarbeit

Viele Bauprojekte in Deutschland laufen noch immer in klassischen Strukturen: getrennte Zuständigkeiten, unterschiedliche Interessen, hoher Abstimmungsaufwand. Die Folgen sind oft Verzögerungen, Konflikte und Mehrkosten. Im Forschungsprojekt „PartnerING“ der TU Braunschweig wurde jetzt ein Leitfaden mit 62 Partnerschaftselementen entwickelt, die sich in konventionell abgewickelte Bauvorhaben integrieren lassen – ohne ein komplett neues Modell einzuführen.
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18 Prozent weniger fertiggestellte Wohnungen im Jahr 2025

Im Jahr 2025 wurden in Deutschland 206.600 Wohnungen gebaut. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 18,0 % oder 45.400 Wohnungen weniger als im Vorjahr. Damit sank die Zahl fertiggestellter Wohnungen im zweiten Jahr in Folge deutlich (2024: -14,4 % zum Vorjahr), nachdem sie in den Jahren 2021 bis 2023 jeweils bei rund 294.000 gelegen hatte. Zuvor war die Zahl neuer Wohnungen von ihrem Tiefststand von 159.000 im Jahr 2009 auf den Höchststand von 306.400 im Jahr 2020 gestiegen.
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Wie geht es mit dem Sondervermögen Infrastruktur weiter?

Das 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen für Infrastruktur sollte Deutschlands Investitionsstau auflösen und die Modernisierung von Verkehrswegen, Energieversorgung, Digitalisierung und öffentlichen Bauten voranbringen. Inzwischen mehren sich die Zweifel, ob die Mittel tatsächlich zusätzlich wirken oder lediglich bestehende Haushaltsansätze ersetzen. Der VBI fordert deshalb mehr Transparenz, echte Zusätzlichkeit und verlässliche Rahmenbedingungen, damit das Sondervermögen nicht an fehlender Planbarkeit und ausbleibender Umsetzung scheitert.
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Investitionen brauchen Fachkräfte

Das Investitionsprogramm des Bundes kann sich sehen lassen - und ist dringend nötig. In Deggendorf wird die Bevölkerung schon bald in den Genuss dieser Investitionen kommen, der Ausbau der A3 steht bevor. Gleichzeitig warnen Experten: Für all die Maßnahmen fehlt es an qualifiziertem Personal. Vor diesem Hintergrund hat der Förderverein der Fakultät Bauingenieurwesen und Umwelttechnik der Technischen Hochschule Deggendorf (THD) bei einem Treffen an der Hochschule neue Maßnahmen zur Nachwuchsgewinnung beschlossen.
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MINT-Frühjahrsreport 2026: Fachkräftemangel bremst Bau, Infrastruktur und Klimaschutz

Der neue MINT-Frühjahrsreport 2026 des Instituts der deutschen Wirtschaft zeigt: Trotz schwacher Konjunktur bleibt die Fachkräftelücke in den MINT-Berufen erheblich. Besonders angespannt ist die Lage in den Bauberufen sowie in den Ingenieur- und Planungsberufen rund um Bau, Vermessung, Gebäudetechnik und Architektur. Hier ist die MINT-Lücke gegenüber dem Vorjahr weiter gestiegen. Der VBI fordert deshalb eine entschlossene MINT-Offensive.
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03.07.2026 | 07:30 bis ca. 17:00 Uhr | München - Happurg | Kostenfrei!

Besichtigung Pumpspeicherkraftwerk und Doggerstollen - 03.07.2026 - Happurg - Kostenfrei

Unsere jährliche Regionaltour "Geotechnik und Ingenieurgeologie" führt Interessierte am 3. Juli östlich von Nürnberg nach Happurg. Auf dem Programm stehen die Besichtigungen zweier Sanierungsmaßnahmen. Zunächst geht es zu Bayerns größtem Pumpspeicherkraftwerk, wo Sie Einblicke in die Baumaßnahmen rund um das Oberbecken und die Anlagentechnik im Krafthaus erhalten. Anschließend geht es zum sogenannten "Doggerstollen", der in den Jahren 1944 und 1945 aufgefahren wurde. Gleich anmelden - die Teilnahme ist kostenfrei.
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Kostenfreie KfW-Webinare für Kammermitglieder am 3., 12. und 17. Juni 2026

Aufgrund der großen Nachfrage und nach zwei ausgebuchten Seminarrunden werden in einer dritten Runde exklusiv für Kammermitglieder am 3., 12. und 17. Juni 2026 nochmals zusätzliche Online-Seminare angeboten. In Kooperation von BIngK, BAK und KfW wird zu folgenden wohnwirtschaftlichen Förderprogrammen informiert: zur Neubauförderung, zur Förderung von Sanierungsvorhaben und zu technischen Aspekten der Gebäudeförderung.
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Digitale Sprechstunde: Der Schritt in die Selbstständigkeit - 10.06.2026 - Kostenfrei

Eine Existenzgründung im Bauwesen will wohl überlegt und gut durchdacht sein. Bei der digitalen Sprechstunden mit unserer Ingenieurreferentin Irma Voswinkel am 10. Juni 2026 erfahren Sie alles Wissenswerte zur Existenzgründung und dem erfolgreichen Schritt in die Selbstständigkeit. Wir freuen uns auf Sie! Gleich anmelden - die Teilnahme ist kostenfrei!
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14. Vergabetag Bayern: Verlässlich. Relevant. Neu gedacht! - 10.06.2026 - München und Online

Der Vergabetag Bayern ist seit vielen Jahren eine feste Größe für alle, die sich im Freistaat und darüber hinaus mit dem Vergaberecht beschäftigen. Bereits zum 14. Mal bietet er eine ausgezeichnete Gelegenheit, sich über aktuelle Entwicklungen zu informieren, Erfahrungen auszutauschen und praktische Impulse für die zukünftige Ausrichtung der öffentlichen Beschaffung mitzunehmen. Die Bayerische Ingenieurekammer-Bau ist Kooperationspartner und mit ihrem 2. Vizepräsidenten Dr.-Ing. Werner Weigl bei der Podiumsdiskussion „Unterschwellenvergabe - Aktuelle Erfahrungen und Perspektiven“ vertreten.
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Konferenz KONKRET 2026 - 17.06.2026 - München - 30% Rabatt für Mitglieder

Bauen wird immer komplexer: Digitale Prozesse, KI-gestützte Lösungen und innovative Technologien verändern die Branche. Genau um diese Themen geht es bei der Capmo-Konferenz KONKRET 2026 in München. Hier kommen die Top-Köpfe der Branche zusammen, um über Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und Automatisierung in der Bauwirtschaft zu sprechen. Die Bayerische Ingenieurekammer-Bau ist Partner der Konferenz. Für unsere Mitglieder gibt es 30 % Rabatt auf die Ticketpreise!
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Digitale Sprechstunde: Das Büro gut geplant in neue Hände - 24.06.2026 - Kostenfrei!

Das eigene Unternehmen in andere Hände geben ist nicht leicht und will gut geplant sein. In unserer digitalen Sprechstunde am 24. Juni 2026 geht es um die wichtigsten Fragen zur Unternehmensnachfolge. Wie gebe ich mein Büro in neue Hände? Wann soll ich mit der Suche nach einem Nachfolger beginnen? Was sollte ich beachten? All diese und weitere Fragen werden in der digitalen Sprechstunde von Irma Voswinkel beantwortet. Wir freuen uns auf Sie! Gleich anmelden - die Teilnahme ist kostenfrei!
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Auf Erprobungstour durch das Dokumentationszentrum - 01.07.2026 - Nürnberg - Kostenfrei!

Von Herbst 2020 bis Ende 2025 hat die Stadt Nürnberg das Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände ausgebaut und an das wachsende Aufgabenspektrum sowie den aktuellen technischen Standard musealer Bildungseinrichtungen angepasst. Mit der Regionaltour am 1. Juli 2026 bietet die Kammer Interessierten exklusiv einen intensiven Einblick in eines der neuen Vermittlungsformate. Dabei geht es auf Erprobungstour durch die neue Ausstellung. Die Teilnehmenden lernen die neue Dauerausstellung kennen und evaluieren diese im Anschluss mit den Ausstellungsmachern. Die Teilnahme ist kostenfrei!
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Forum Projektversicherung: Versicherung trifft Bauwirtschaft - Projektrisiken gemeinsam meistern - 01.07.2026 - München

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen aktuelle Entwicklungen der Projektversicherung in Deutschland und im internationalen Umfeld, die Abgrenzung zu bestehenden Versicherungsmodellen sowie konkrete Erfahrungen aus Großprojekten. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Risikomanagement komplexer Bauvorhaben – von Risk Engineering über integrierte Projektabwicklungsmodelle bis hin zu neuen digitalen Risiken. Insbesondere Cyber-Risiken, der Einsatz von BIM und Künstlicher Intelligenz sowie passende Versicherungslösungen werden beleuchtet.
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BIM im Wandel: Wie gelingt Transformation mit BIM - technisch, organisatorisch und kulturell? - 02.07.2026 - Regensburg

BIM ist weit mehr als eine digitale Planungsmethode und wird zunehmend zum Motor für Veränderung in der Bau- und Planungsbranche. Doch wie gelingt dieser Wandel in der Praxis? Beim regionalen BIM-Erfahrungsaustausch am 2. Juli 2026 in Regensburg zum Thema "BIM im Wandel: Wie gelingt Transformation mit BIM - technisch, organisatorisch und kulturell" geben Expertinnen und Experten aus Planung, Verwaltung, Wissenschaft und Baupraxis Einblicke in ihre Erfahrungen zur Umsetzung, zeigen Erfolgsfaktoren auf und ordnen Herausforderungen der BIM-Transformation ein.
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Besichtigung Pumpspeicherkraftwerk und Doggerstollen - 03.07.2026 - Happurg - Kostenfrei

Unsere jährliche Regionaltour "Geotechnik und Ingenieurgeologie" führt Interessierte am 3. Juli östlich von Nürnberg nach Happurg. Auf dem Programm stehen die Besichtigungen zweier Sanierungsmaßnahmen. Zunächst geht es zu Bayerns größtem Pumpspeicherkraftwerk, wo Sie Einblicke in die Baumaßnahmen rund um das Oberbecken und die Anlagentechnik im Krafthaus erhalten. Anschließend geht es zum sogenannten "Doggerstollen", der in den Jahren 1944 und 1945 aufgefahren wurde. Gleich anmelden! Die Teilnahme ist kostenfrei.
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Digitale Sprechstunde: Listeneintragung - wieso, weshalb, warum? - 08.07.2026 - Kostenfrei

Die Bayerische Ingenieurekammer-Bau führt neben gesetzlichen Listen, in die sich Ingenieure im Bauwesen bei entsprechender Qualifikation eintragen lassen können auch Servicelisten, in die sich exklusiv nur Mitglieder der Kammer eintragen lassen können. Am 8. Juli 2026 erfahren Sie in der digitalen Sprechstunde mit unserer Ingenieurreferentin Irma Voswinkel alles Wissenswerte über die Eintragung in die verschiedenen Fach- und Servicelisten. Wir freuen uns auf Sie! Gleich anmelden - die Teilnahme ist kostenfrei!
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Firmenlauf B2Run - 15.07.2026 - München - Kostenfrei

Am 15. Juli 2026 fällt wieder der Startschuss für den jährlichen B2RUN Firmenlauf im Münchner Olympiapark. Auch die Bayerische Ingenieurekammer-Bau stellt unter dem Motto "Keep on runnING" wieder ein Team mit laufbegeisterten Kammermitgliedern. Auf altbekannter Strecke geht es die gut 6 Kilometer durch den Münchner Olympiapark. Die Teilnahme ist kostenfrei.
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Workshop: Change Management - Gemeinsam etwas verändern für Ingenieurinnen - 16.07.2026 - München - Kostenfrei!

Blickt man auf die Zahlen der Studienanfänger:innen, so ist das Geschlechterverhältnis in den Bau-Studiengängen inzwischen relativ gleich verteilt. Doch von 50:50 im Studium ist nach einigen Jahren Berufsleben nicht mehr viel übrig. Der Frauenanteil sinkt über die Jahre und gerade in den Führungspositionen sind Frauen nach wie vor eher die Ausnahme. Woran liegt das? Und wie lässt sich das ändern? Im Workshop "Change Management" hinterfragen wir mögliche Ursachen und erarbeiten in Kleingruppen gemeinsam Wege, wie sich bestehende Hürden überwinden lassen und wir zu nachhaltigen, strukturellen Veränderungen kommen.
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Ingenieurakademie Bayern - Fortbildungen

02.07.2026 | 09:45 - 19:00 Uhr | OTH Regensburg - BUILDING LAB

BIM im Wandel: Wie gelingt Transformation mit BIM - technisch, organisatorisch und kulturell? - 02.07.2026 - Regensburg

BIM ist weit mehr als eine digitale Planungsmethode und wird zunehmend zum Motor für Veränderung in der Bau- und Planungsbranche. Doch wie gelingt dieser Wandel in der Praxis? Beim regionalen BIM-Erfahrungsaustausch am 2. Juli 2026 in Regensburg zum Thema "BIM im Wandel: Wie gelingt Transformation mit BIM - technisch, organisatorisch und kulturell" geben Expertinnen und Experten aus Planung, Verwaltung, Wissenschaft und Baupraxis Einblicke in ihre Erfahrungen zur Umsetzung, zeigen Erfolgsfaktoren auf und ordnen Herausforderungen der BIM-Transformation ein.
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Technische Regeln für Innendämmung. Neue Chancen für Sanierung im Bestand?

Das Seminar vermittelt fundiertes Wissen zur Planung und Ausführung von Innendämmungen – insbesondere bei Gebäuden, bei denen Außendämmungen nicht möglich sind, etwa bei Sichtfachwerk oder Stuckfassaden. Thematisiert werden Chancen und Risiken, feuchtetechnische Anforderungen, Materialauswahl, Wärmebrücken sowie typische Fehlerquellen. Praxisbeispiele und Fallstudien zeigen geeignete Lösungen und ergänzende Maßnahmen wie die Kombination mit Wandflächenheizungen auf.
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Wir müssen reden! - Ein Impulsworkshop zur besseren Kommunikation

In diesem Workshop nehmen wir die zwischenmenschliche Kommunikation in den Fokus. Kommunikation zielführend zu lenken, hilft bei der alltäglichen Zusammenarbeit im Büro ebenso wie bei Gesprächen mit Bauherrinnen und Fachplanern. Ziel dieses Seminars ist es, ein Verständnis über die unterschiedlichen Ebenen von Kommunikation zu entwickeln. Dabei werden Methoden und Herangehensweise für eine situationsgerechte und klare Kommunikation vermittelt, angewendet und erprobt.
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  • Lässt sich nicht ausschließen, dass der einen leitenden Mitarbeiter eines Konkurrenten einstellende Bieter Informationen erlangt hat, die ihm im Vergabeverfahren einen unzulässigen Vorteil verschafft und damit zu einer Beeinträchtigung der Wettbewerbssituation geführt haben, hat der öffentliche Auftraggeber, der von objektiven Anhaltspunkten Kenntnis erlangt, die Zweifel an der Eigenständigkeit und Unabhängigkeit eines Angebots aufkommen lassen, alle relevanten Umstände zu prüfen, die zur Einreichung des betreffenden Angebots geführt haben, um Faktoren, die das Vergabeverfahren beeinträchtigen könnten, zu verhindern, aufzudecken und zu beheben, gegebenenfalls auch dadurch, dass die Parteien aufgefordert werden, bestimmte Informationen und Beweise vorzulegen (EuGH, Urteil v. 12.06.2025, C-415/23 – NZBau 2025, 508). 

  • Die Änderung der im ursprünglichen Gewerberaum-Mietvertrag vereinbarten Nebenkostenvorauszahlungen stellt unabhängig von ihrer relativen oder absoluten Höhe eine wesentliche und - jedenfalls soweit sie für mehr als ein Jahr erfolgt und nicht jederzeit vom Vermieter widerrufen werden kann - dem Schriftformzwang unterfallende Vertragsänderung dar (BGH, Urteil v. 14.05.2025, XII ZR 88/23 – NJW-Spezial 2025, 577). 

  • Der Planer trägt die Darlegungs- und Beweislast dafür, dass es sich bei den von ihm abgerechneten Leistungen wegen verlängerter Bauzeit um solche Leistungen handelt, die eine zusätzliche Vergütung rechtfertigen. Hierzu gehört bei einem Pauschalhonorarvertrag eine Abgrenzung zwischen den bereits über das Pauschalhonorar gemäß Hauptauftrag und den von als „zusätzlich“ abgerechneten Bauüberwachungsleistungen (OLG Köln, Urteil v. 11.05.2023, 7 U 96/22 – IBR 2025, 468). 

  • Die Sollbeschaffenheit eines werkvertraglichen Gutachtens über elektrotechnische Anlagen ist durch Auslegung des entsprechenden Auftrags zu ermitteln. Bei dieser Auslegung ist die berechtigte Erwartung des Bestellers an die Werkleistung von Bedeutung. Wenn das Gutachten auf Basis eines vorherigen gemeinsamen Besichtigungstermins erteilt werden sollte, kann der Besteller nicht erwarten, dass der Sachverständige auch eine elektrische Anlage in einem verschlossenen Raum begutachtet, für den die Zugangsberechtigung bei den Stadtwerken lag und der deshalb unstreitig bei der Besichtigung überhaupt nicht in Augenschein genommen werden konnte (OLG Schleswig, Beschl. v. 22.08.2023, 7 U 209/22 – IBR 2025, 410).


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Bayerische Ingenieurekammer-Bau, Schloßschmidstr. 3, 80639 München, Tel: +49 (0)89 419434-0, Mail: info@bayika.de, www.bayika.de

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