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Forschungsprojekt Construct-X läutet neue Phase der Digitalisierung des Bauwesens ein

Produktivität, Effizienz und Transparenz in der Bauwirtschaft und bei Bauprojekten steigern

01.04.2025 - Berlin

Forschungsprojekt Construct-X läutet neue Phase der Digitalisierung des Bauwesens ein

In dem auf drei Jahre angelegten Forschungsprojekt werden von einem Verbund aus annähernd 40 Partnern digitale Standards, Werkzeuge und Abläufe entwickelt. Das Verbundteam von Construct-X bilden namhafte Unternehmen der Bauwirtschaft, des Handwerks, der IT-Technologie sowie Forschungs- und universitäre Einrichtungen. Eingebunden sind auch maßgebliche Verbände der Bauwirtschaft und des Handwerks.

Construct-X entwickelt unter anderem auf Open-Source-Prinzipien basierte Datenräume, eine Cloud-basierte Open-Source-Referenzarchitektur sowie für den Baubereich relevante Cloud-Edge-Anwendungen. Dazu zählt auch die Entwicklung von Technologien für das Multi-Provider Cloud-Edge-Kontinuum, das eine latenzfreie und sichere Verarbeitung von Daten auf Baustellen ermöglichen wird.

Ziel von Construct-X ist es, die Produktivität, Effizienz und Transparenz in der Bauwirtschaft und bei Bauprojekten zu steigern. Auch sollen Aspekte der Nachhaltigkeit und der Ressourcenschonung wirksam eingelöst werden. Die konsequente Nutzung von Daten ist dafür ein wesentlicher Faktor, der bislang in der vielfältigen und heterogen organisierten Bauwirtschaft nur teilweise eingesetzt werden konnte.

Construct-X will einen wichtigen Beitrag dazu leisten, dass künftige Investitionen in Planung, Bau und Betrieb von Bauwerken der Infrastruktur und des Hochbaus deutlich mehr und besseren Output erzielen.

Construct-X wird gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz und der Europäischen Union und ist Teil der EU-Initiative IPCEI-CIS, Important Project of Common European Interest – Next Generation Cloud Infrastructure and Services. Construct-X ist damit Teil der EU-Strategie zur Stärkung der digitalen Souveränität Europas. buildingSMART Deutschland übernimmt die Gesamtkommunikation für das neue, bundesweite Forschungsprojekt Construct-X und wird zudem in wichtigen Bereichen zu digitalen Standards mitwirken.


Partner bei Construct-X

(in alphabetische Reihenfolge)

  • adesso SE
  • ARENA20236 e. V.
  • Bergische Universität Wuppertal
  • buildingSMART Deutschland e. V.
  • Contrans Logistik GmbH
  • European Competence Center GmbH (EECC)
  • Fraunhofer Gesellschaft, HFK Rechtsanwälte PartGmbB
  • HOCHTIEF Engineering GmbH
  • Hottgenroth Software AG
  • IS Predict GmbH
  • Liebherr-Electronics and Drives GmbH
  • Lindner Group KG
  • LogProIT GmbH
  • LS Cargo Logistics GmbH
  • Madaster Germany GmbH
  • Makadamlabor Schwaben GmbH
  • Materna Information & Communication SE
  • MeisterSystems GmbH
  • META architektur GmbH
  • PSI Software SE
  • Ruhr Universität Bochum
  • STRABAG Innovation & Digitalisation
  • sit.institute GmbH
  • Smart Site Solutions GmbH
  • SOFTBAUWARE GmbH
  • tabya GmbH
  • TROX GmbH
  • UNIBERG GmbH
  • VIA IMC GmbH
  • ZECH Bau Holding GmbH
  • Zeppelin Rental GmbH
  • Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH)
  • Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK)

Forschungspartner Bergische Universität Wuppertal

Das Lehr- und Forschungsgebiet für Digitales Planen, Bauen und Betreiben (DPBB) der Bergischen Universität Wuppertal übernimmt in Construct-X die Leitung des ersten Arbeitspaketes, in dem Standards für Prozess- und Datenmodelle für Anwendungsfälle (Use-Case) entwickelt werden.

Das DPBB der Bergischen Universität Wuppertal wird mit seiner Expertise im Bereich Standardisierung und Prozessidentifizierung auch Vorlagen für Use-Cases entwickeln, um im Gesamtvorhaben eine durchgehende Projektsynchronisation zu ermöglichen. Daraus leitet das Projektteam ein Referenzprozessmodell sowie ein Kerndatenmodell ab, um eine Basis für die Umsetzung weiterer Use-Cases auch über die Projektlaufzeit hinaus zu ermöglichen. Das DPBB ist zudem für den Aufbau einer Merkmalsbibliothek für Bauproduktinformationen verantwortlich.

Im Use-Case „Materialdatenpässe“ übernimmt das DPBB die Leitung. Es werden digitale Produktpässe für den Bausektor erstellt. Beim digitalen Produktpass handelt es sich um einen Datensatz, der die Komponenten, Materialien und chemischen Substanzen oder auch Informationen zu Reparierbarkeit, Ersatzteilen oder fachgerechter Entsorgung für ein Produkt zusammenfasst. Die Daten können so in allen Phasen des Produktlebenszyklus für verschiedene Zwecke genutzt werden.

https://dpbb.uni-wuppertal.de/de/

Das Lehr und Forschungsgebiet „Institute for Technologies and Management of Digital Transformation“ (TMDT) der Bergischen Universität Wuppertal übernimmt für das Projekt im Rahmen eines Arbeitspaketes insbesondere die Umsetzung von semantischer Interoperabilität in Datenräumen – diese unterstützt durch die einheitliche Verwendung von Begriffen die Strukturierung und Harmonisierung von Daten(-strukturen). Zu den Aufgaben des Projektteams zählt die Entwicklung von Methoden zur automatischen Erstellung von semantischen Modellen sowie die Entwicklung von entsprechenden Modellierungstools.

Außerdem ist das TMDT für die Begleitung der Applikationsentwicklung auf Basis des entwickelten semantischen Datenraums zuständig. Hierbei werden u. a. Schulungen zur semantischen Modellierung entwickelt. Gemeinsam mit dem BUW-Projektpartner DPBB wird zudem eine Applikation für Materialdatenpässe umgesetzt.

https://www.tmdt.uni-wuppertal.de/de/

Quellen: buildingSMART Deutschland e.V., Bergische Universität Wuppertal, Grafik: buildingSMART Deutschland e.V.

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