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Bundesbauministerium nimmt kreislaufgerechtes Planen und Bauen in den Blick

Allianz für Transformation kommt im Bundeskanzleramt zum Thema Kreislaufwirtschaft zusammen.

24.01.2024 - Berlin

Bundesbauministerium nimmt kreislaufgerechtes Planen und Bauen in den Blick

Die Allianz für Transformation hat sich bei ihrem vierten Spitzentreffen am 23. Januar 2024 im Bundeskanzleramt darauf verständigt, gemeinsam die Kreislaufwirtschaft in Deutschland systematisch zu stärken. So könne die Abhängigkeit von Rohstoff-Lieferungen verringert und das Land international Vorreiter für zirkuläre Technologien und Produkte werden. Gerade der Bau- und Gebäudebereich spielt eine zentrale Rolle bei der Erreichung der deutschen Klima- und Nachhaltigkeitsziele, und hat einen enormen Hebel beim Ressourcenverbrauch.

Im Fokus des Spitzentreffens der vom Bundeskanzler ins Leben gerufenen Allianz für Transformation stand die Gestaltung einer starken Kreislaufwirtschaft für Wertschöpfung, Souveränität und Nachhaltigkeit am Standort Deutschland.

Gemeinsam mit ihren Allianz-Partnern in Wirtschaft und Gesellschaft hat die Bundesregierung dabei insbesondere die Chancen und Potentiale der Kreislaufwirtschaft bei der Batterie-Wertschöpfung und im Handlungsfeld Bau und Gebäude ausgeleuchtet. 

Gerade der Bau- und Gebäudebereich spielt eine zentrale Rolle bei der Erreichung der deutschen Klima- und Nachhaltigkeitsziele, und hat einen enormen Hebel beim Ressourcenverbrauch.

An dem Treffen am 23. Januar 2023 teilgenommen haben aus der Bundesregierung neben Bundeskanzler Olaf Scholz und Vize-Kanzler Robert Habeck, Bundesministerin Steffi Lemke, Kanzleramtschef Wolfgang Schmidt und Staatsministerin Sarah Ryglewski. Darüber hinaus waren hochrangige Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft eingeladen.

Der Staatssekretär des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, Dr. Rolf Bösinger, machte auf dem Treffen deutlich: "Wir denken Kreislaufwirtschaft in konkreten, erfolgversprechenden Projekten, die skalierbar für die gesamte Bauwirtschaft sind. Beispielhaft dafür steht die im Kabinett beschlossene Holzbauinitiative, die Entwicklung eines digitalen Gebäuderessourcenpasses und die gezielte Förderung moderner Technologien wie BIM (Building Information Modeling), um schon im Planungsstadium Aussagen zur Ökobilanz eines Gebäudes zu erhalten. So machen wir Deutschland zum Vorreiter der Transformation im Baubereich."

Als Mitglied der im Rahmen der Allianz für Transformation gegründeten "Taskforce Kreislaufwirtschaft" hat das BMWSB aktiv an der Erarbeitung eines Impulspapiers und eines Kommuniqués mitgewirkt und zusammen mit den Allianzpartnern Wege und Maßnahmen aufgezeigt, um die Potenziale der Kreislaufwirtschaft gezielt zu heben.

Download

Impulspapier „Kreislaufwirtschaft für Wertschöpfung, Souveränität und Nachhaltigkeit“

Gemeinsames Kommuniqué der Allianz für Transformation „Eine starke Kreislaufwirtschaft für Wertschöpfung, Souveränität und Nachhaltigkeit“

Allianz für Transformation

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Treffens bekräftigten in dem gemeinsamen Kommuniqué, dass die Transformation hin zu einer Kreislaufwirtschaft zentraler Baustein für zukunftsfähiges Wirtschaften ist. Dies biete große Chancen für Wachstum und gute Beschäftigung. Zudem helfe zirkuläres Wirtschaften, die Klimaziele zu erreichen sowie Abhängigkeiten bei Rohstoffen zu minimieren und stärke damit Souveränität, Versorgungssicherheit und Resilienz in Deutschland und Europa. Das Kommuniqué wird online auf bundesregierung.de abrufbar sein.

Deutschland habe dafür exzellente Voraussetzungen. Es verfüge über international sehr hohe Verwertungsquoten und eine Vorreiterrolle bei Forschung, Technologie und industriellem Know-how. So habe Deutschland die Chance, zum globalen Leitanbieter der Kreislaufwirtschaft und zirkulärer Produktionsprozesse zu werden. Exemplarisch wurde dies bei dem Spitzentreffen anhand der Potentiale bei der Batterieproduktion und im Bausektor verdeutlicht.

Die Mitglieder der Allianz für Transformation verabredeten, die großen Potenziale zirkulären Wirtschaftens ambitioniert voranzutreiben. Dies erfordere das Zusammenwirken aller Beteiligter in Politik, Wirtschaft, Sozialpartnern, Wissenschaft und Zivilgesellschaft. Die Ergebnisse des Spitzengesprächs sollen zudem in die nationale Kreislaufwirtschaftsstrategie (NKWS) einfließen, die in diesem Jahr verabschiedet werden soll. Diese wird verbindliche und ambitionierte Ziele sowie geeignete Maßnahmen bis zum Jahr 2045 enthalten.

Weitere Informationen zur Allianz für Transformation

https://www.bundesregierung.de/breg-de/schwerpunkte/klimaschutz/allianz-fuer-transformation

Download

Impulspapier „Kreislaufwirtschaft für Wertschöpfung, Souveränität und Nachhaltigkeit“

Gemeinsames Kommuniqué der Allianz für Transformation „Eine starke Kreislaufwirtschaft für Wertschöpfung, Souveränität und Nachhaltigkeit“

Quellen: Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen; Bundesregierung; Fotos: ronstik / AdobeStock; Sandra Steins / Bundesregierung; Bundesregierung


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